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Von Anfang an pflegte die Maison Dior enge Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich, wo es 1950 seine erste Show im Savoy Hotel in London veranstaltete.
„So wurde der New Look zum Symbol für Jugend und Zukunft.“
Zwei Jahre später wurde die Firma C.D. Models Ltd. gegründet, um Haute-Couture-Kreationen als Prêt-à-porter-Silhouetten für den Verkauf in exklusiven Boutiquen nachzuarbeiten.
Im Herbst 1967 eröffnete Dior unter der Leitung von Marc Bohan seine erste Miss Dior Prêt-à-porter-Boutique in Paris, um „den Lifestyle aktiver, fröhlicher Frauen zu feiern“. Nur wenige Monate später wurde dieses neue Konzept mit der Einführung der Diorling Linie, die nach dem Parfum von 1963 benannt wurde, nach London exportiert. Jorn Langberg, Kreativdirektor bei Christian Dior London, lieferte jugendliche Mode, die mühelos zu tragen war. Das Konzept war so erfolgreich, dass die Boutique bei der Eröffnung im März 1968 ihre Kundinnen nur mit Termin empfing.
Die Prêt-à-porter-Begeisterung unter Modedesignern in den 1960er-Jahren veränderte die Beziehung der Menschen zu Kleidung und Labels grundlegend: Mit ihrem Branding, der Serienfertigung in standardisierten Größen und der sofortigen Verfügbarkeit zu erschwinglichen Preisen spiegelte sie einen Wandel in der Gesellschaft wider, den Dior in all seiner Modernität verkörperte.
Von Anfang an pflegte die Maison Dior enge Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich, wo es 1950 seine erste Show im Savoy Hotel in London veranstaltete.
„So wurde der New Look zum Symbol für Jugend und Zukunft.“
Zwei Jahre später wurde die Firma C.D. Models Ltd. gegründet, um Haute-Couture-Kreationen als Prêt-à-porter-Silhouetten für den Verkauf in exklusiven Boutiquen nachzuarbeiten.
Im Herbst 1967 eröffnete Dior unter der Leitung von Marc Bohan seine erste Miss Dior Prêt-à-porter-Boutique in Paris, um „den Lifestyle aktiver, fröhlicher Frauen zu feiern“. Nur wenige Monate später wurde dieses neue Konzept mit der Einführung der Diorling Linie, die nach dem Parfum von 1963 benannt wurde, nach London exportiert. Jorn Langberg, Kreativdirektor bei Christian Dior London, lieferte jugendliche Mode, die mühelos zu tragen war. Das Konzept war so erfolgreich, dass die Boutique bei der Eröffnung im März 1968 ihre Kundinnen nur mit Termin empfing.
Die Prêt-à-porter-Begeisterung unter Modedesignern in den 1960er-Jahren veränderte die Beziehung der Menschen zu Kleidung und Labels grundlegend: Mit ihrem Branding, der Serienfertigung in standardisierten Größen und der sofortigen Verfügbarkeit zu erschwinglichen Preisen spiegelte sie einen Wandel in der Gesellschaft wider, den Dior in all seiner Modernität verkörperte.